Email-Adressen kodieren

Wer seine Email uncodiert auf seine Webseiten preisgibt, kann meist mit einer Mailbox voller Spam rechnen. Den Spam dann halbwegs in den Griff zu bekommen, dauert natürlich auch seine Zeit.
Daher empfehle ich meinen Kunden von Anfang an Ihre Email-Adressen zu verschlüsseln. Die Spamroboter, die regelmäßig das Internet nach Mailadressen absuchen, fischen ansonsten auch Ihre Adresse aus dem ganzen Datenwirrwarr raus und schon bekommen Sie täglich viele unerwünschte Emails.

Doch was bedeutet maskiert oder verschlüsselt?
Ihre normale Email-Adresse sieht wahrscheinlich so ähnlich aus: hans.mueller@xyz.de.
Im Internet finden sich viele Verschlüsselungs-Generatoren, die Ihre Email-Adresse entweder in einen Unicode oder einen Buchstabensalat, per Javascript, umwandeln. Beides kann von den Robots nicht gelesen werden.

Ihren Besuchern bleibt dies verborgen, es sei denn, sie werfen einen Blick auf die Statusleiste, während sie mit der Maus über Ihre Email-Adresse fahren. Klickt aber nun einer Ihrer Webseiten-Besucher auf Ihren Email-Link, öffnet sich sein Email-Programm (Thunderbird, MS Outlook etc.) mit Ihrer korrekten Email-Adresse in der Empfängerzeile.

Doch leider entwickeln sich auch die Spamroboter immer weiter, sodass abzuwarten bleibt, wie lange diese Methode noch sicher ist.

Ein weiter Schritt, gegen den Spam, ist die konfiguration eines Junk-Filters, wie in diesem Mozilla-Thunderbird-Tutorial beschrieben.

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Comments

2 Responses to “Keine Chance dem Spam: Email-Adressen kodieren”

  1. die-Spammer » Blog Archive » Re: Usenet und Spam - FTC: Spam lässt sich vermeiden on Juni 15th, 2008 8:10 am

    [...] spami, dann liest du aber nicht viel im Usenet? Ich habe leider nicht mehr viel Zeit dafür. > Was dann an Neulingen > ankommt ist unter alle Kanone, das die alle Webforen gewöhnt simnd > sieht man sofort. Das Usenet ist längst nicht mehr das, was es mal > war. Naja, das soll ja schon seit der Erfindung von AOL so sein. Und in der Tat gab’s auch zu meiner Zeit genug Pappnasen. Aber ich dachte vielleicht, dass es langsam wieder besser wird. Denn wenn ich angucke, dass bei unseren Informatikneulingen kaum noch eine Sau das Usenet überhaupt /kennt/… Und bei Informatikstudenten sollte man ja eigentlich erwarten, dass die noch eher von sowas Wind bekommen. > Und nur noch in eingen Hardcoregruppen werden Neulinge > niedergebruellt. Da gibt es dann einige, die sich durchbeissen und > fähig sind, die Hinweise, die soie erhalten, auch auszuwerten, und > die anderen Jammerbolzen maulen dann rum und verziehen sich > hoiffentlich irgendwann. Da ists aber auch nicht schade drum. Die > wirklichen “Geeks” haben sich zum Grossteil schon in einige Webecken > verzogen, Echt? Ich habe noch kein zufriedenstellendes Webinterface gesehen, das das Usenet ersetzen könnte. Mal ehrlich, auch das Heise-Forum ist kein Vergleich zum Luxus des Usenets. > denn es tauchen immer mehr Leute auf, die nur Nutzen ziehen > wollen und das Wissen auf dem Silbertablett bekommen möchten. Da wird > weder gruppengekugelt, noch einen Blick über die Psotings der letzten > tage geworfen und FAQs schon gar nicht gelesen. Frage reinrotzen “Bir > mir funzt xyz net” und fertig. Klingt eigentlich alles wie früher [...]

  2. Axel F on Juni 16th, 2008 12:42 am

    Hallo !
    Am Anfang hatte ich auch jede Menge Spam in meinem neueröffneten Shop weil die e-Mail Adresse nicht codiert war.
    Dann sagte mir einer das ich das @ durch at ersetzen solle und dann wäre Ruhe. Das habe ich gemacht und es hat funktioniert. Ein Freund von mir sagte aber das es irgendein “Gesetz” gibt was besagt das im Impressum eine funktionierende Kontaktadresse hinterlegt sein soll. Ich habe in meinem Impressum aber darauf hingewiesen das das at einfach durch das @ ersetzt werden soll aus Spamgründen. Wer kann mir sagen ob man schon deswegen eine Abmahnung oder so bekommen kann wenn es so gelöst wurde wie ich es getan habe ???
    Bitte sachdienliche Info`s.
    Danke, Gruß Axel

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