Nach langem hin und her hat sich Mozilla nun dazu durchgerungen, dem Konkurrenzbrowser Internet Explorer von Microsoft beim Projekt Canvas-Element zu unterstützen.

Dieses HTML5-Element ermöglicht es, dass sich umfangreiche dynamische Grafiken, wie beispielsweise 2D- und 3D-Darstellungen, im Webbrowser visualisieren lassen.

Bislang kam Microsoft mit der Einbindung des Canvas-Elemtenes nicht sehr voran, sodass sich Mozilla nun zur Unterstützung bereit erklärte.
Diese planen nun über ein Flash-Tool von ActiveX das Canvas-Elemtent in den Internet Explorer einzuspeisen.
Microsoft wurde durch die fehlende Entwicklung einer Canvas-Unterstützung schon vorgeworfen, damit die Erweiterung von Internetstandards zu bremsen. Damit wäre es Webseitenbetreibern kaum möglich, derartige technisch neuartige Anwendungen auf ihren Webseiten einzubinden.

Nachdem das Canvas-Element bereits von anderen gängigen Browsern, wie Firefox, Apple Safari und Opera genutzt wird, soll nun auch endlich Microsoft nachziehen.

Das geplante Tool ist momentan noch in der Entwicklungsphase. Über neue Informationen zu diesem Thema oder bei Veröffentlichung einer ersten Beta informiert Sie hierzu die Webagentur München gerne.

Alle links zum Thema bereitgestellt von Webdesign und Grafikdesign München.

Wikipedia erklärt Canvas-Element
Firefox
Mozilla
Opera
Internet Explorer
Apple Safari

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Comments

One Response to “Internet Explorer soll von Mozilla lernen!”

  1. Wochen Internet » Re: Gibt es im Internet denn keine… - eBay will Internet Auction ganz übernehm… on August 11th, 2008 4:13 am

    [...] internetgibts nur einen haken: ebay hat sich dieses Monopol nicht > > aggressiv erkämpft oder so, sondern andere Anbieter über Service und > > Präsenz platt gemacht. Da kann doch ebay nix für? > > Trotzdem ist und bleibt Monopol verboten. Wenn es so weit ist, müssen > sie zerschlagen werden. So weit die Theorie, nur, was will man da > grossartig zerschlagen? Vollkommener Quatsch! Lesen hilft, wenn man von einer Materie nichts versteht! Monopole und Kartelle sind eigentlich nicht verboten. Die europäischen Gesetze zielen eigentlich immer nur auf die Ausnützung einer marktbeherrschenden Stellung ab. Dies macht aber Ebay meines Erachtens nicht. Ein Beispiel für eine solche Ausnützung wäre eine sehr starke Preiserhöhung, wenn die Kunden keine Möglichkeit haben abzuwandern. Im Internet sind die Kunden aber noch sehr mobil, sodaß ich mir vorstellen könnte, daß Ebay mit einer solchen Preiserhöhung kaputt gehen könnte. Die Kommission interessiert daher Ebay (momentan) noch nicht. Bis denn! AL Abgelegt unter: Allgemein [...]

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